Informieren Sie sich über unser Ausbildungsangebot:

Workshopreihe "Friedenstreppe"

- in Kindergärten, VS, NMS

- für PädagogInnen

- für Nachmittagsbetreuung

1 Workshop à 4 Std., Nachfolge-Workshop 2-3 Std.

in Wien, Wr. Neustadt, Eisenstadt, Graz

"Mediativer Friedenscoach"

zert. Ausbildung in 8 Modulen, Einzelcoaching, Gruppen-Supervision, ohne Vorkenntnisse


Jetzt anmelden!

 

"Ausbildung zum/zur

Jugendmanager/in

in der Leader-Region

Mittelburgenland"

 

Demnächst auch in Nord-, Südburgenland und in Graz!

Dies ist eine zertifizierte Ausbildung im Ausmaß von:

- 9 Modulen zu je 8 Std. (1 x Samstag/Monat)
- 3 Vertiefungsworkshops zu Einzelthemen im Umfang von jeweils 4 Std.
- 4 Einzelcoachings zu je 1 Std. pro TeilnehmerIn
Insgesamt 92 Std.
Start: Frühjahr 2019 (Projektlaufzeit: bis 05/2020)
Kursort: in den teilnehmenden Gemeinden (alternierend)

Diese Ausbildung befähigt zur Arbeit mit Jugendlichen in den Gemeinden - ehrenamtlich oder auf Honorarbasis - keine "Fixanstellung" in der Gemeinde!

PROJEKTTRÄGER

Volksbildungswerk Burgenland, Joseph-Haydn-Straße 11, 7000 Eisenstadt

 

BESCHREIBUNG DES VORHABENS

 

Um Jugendliche heutzutage für Aktivitäten in den eigenen Gemeinden zu begeistern und zur aktiven Teilnahme am (politischen) Gemeindeleben zu motivieren, bedarf es eines speziellen Wissens. Die Gemeinden haben hierfür „Jugendgemeinderäte“ bereitgestellt, die sich für die Interessen der Jugendlichen in der Gemeinde einsetzen sollen. Dafür braucht es Menschen mit der Fähigkeit, die Jugendlichen dort „abzuholen, wo sie gerade stehen“ und einer konkreten Planung eines mittel- bis langfristigen Konzeptes.

 

Je mehr Wissen diese Verantwortungsträger in den Gemeinden über Themen wie Kommuni-kation, Konfliktmanagement, Motivation, … haben, desto leichter fällt ihnen die Umsetzung einzelner Jugendprojekte und deren nachhaltige Verankerung in den Gemeinden. Wir wollen Jugendgemeinderäte und alle an der Jugendarbeit in der Gemeinde Interessierten auf diese Aufgabe optimal vorbereiten. 

  

aUSGANGSLAGE

 

Jugendliche brauchen viel Unterstützung beim Erwachsenwerden. Um dies zu bewerkstelligen,  benötigen Eltern und Erziehungsberechtigte ebensolche passenden Unterstützungsmaßnahmen, die das Familiensystem entlasten. Die Gemeinde trifft hier eine wichtige Funktion, indem sie Jugendgemeinderäte als Schnittstelle zur Jugend und als „Sprachrohr“ zwischen den Generationen zur Verfügung stellt. 
Wie kann man Jugendliche dafür begeistern, sich in ihrer Gemeinde zu engagieren und eigene Projekte durchzuführen? Wie können Erwachsene generell mit Jugendlichen in den Gemeinden in Kontakt treten und eine Struktur für offene Jugendarbeit aufbauen?

 

ZIEL DES PROJEKTES ist es Personen, die ein Interesse an Jugendlichen und Jugendarbeit,
haben so auszubilden, dass Sie mit Jugendlichen:

 

·      mühelos ins Gespräch kommen können 

·      deren Anliegen hören und verstehen 

·      produktiv, zielführend und erfolgreich kommunizieren können.

 

Dadurch erfolgt:

 

1.    Etablierung einer aktiven Jugendarbeit in den Gemeinden 

2.    Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen in den Gemeinden auf Gemeindeebene 

3.    Eine gemeindeübergreifende Vernetzung und Zusammenarbeit der im Rahmen des Projektes ausgebildeten JugendmanagerInnen. 

 

JugendgemeinderätInnen und an der Jugendarbeit Interessierte erhalten das kommunikative und organisatorische Rüstzeug, um Jugendprojekte in ihrer Heimat-gemeinde erfolgreich erarbeiten und umsetzen zu können. Außerdem sollen die teilnehmenden Personen mit den unten dargestellten Maßnahmen dazu befähigt werden, für die jeweilige Heimatgemeinde notwendige Jugendinitiativen zu definieren.

Für jede teilnehmende Gemeinde soll im Rahmen des Projektes ein individuelles Jugendprojekt ausgearbeitet werden.

 

  

MASSNAHMEN:

 

1.        Lehrgang JugendmanagerInnen in Gemeinden 

2.        Aufbau eines Netzwerkes an JugendmanagerInnen in der Region durch
 8 moderierte Netzwerktreffen mit ausgebildeten JugendmanagerInnen.

 

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ad 1)   Lehrgang „JugendmanagerInNen in Gemeinden“:

 

9 Module zu je 8 UE 

3 Vertiefungsworkshops zu Einzelthemen im Umfang von jeweils 4 UE 

4 Einzelcoachings zu je 1 Stunde pro Teilnehmer 

Insgesamt 92 UE 

 

Ausbildungskonzept: 

Methodik:       Gruppen - , Rollenspiele, dynamischer Vortrag, erlebnispädagogische Übungen, Vertrauensübungen, Gruppenreflexionen, Einzel - und Gruppenarbeit  

 

1. + 2. Modul:  Kommunikation mit Jugendlichen

 

3. Modul: Kontaktaufbau mit Jugendlichen

 

Erstes Einzelcoaching zur Konkretisierung der pers. Ziele als Jugendmanager/in

 

4. Modul: Konflikte als Chance, mediative Gesprächsführung in der Gemeinde 

 

5. Modul: Der richtige Draht zum Jugendlichen

 

Zweites Einzelcoaching zur Konkretisierung der Pläne als Jugendmanager/in

 

6. Modul: Ressourcenarbeit in der Jugendarbeit 

 

7. Modul: Die Jugend und ihr Umfeld, Recht & Öffentlichkeitsarbeit

 

Drittes Einzelcoaching zur Umsetzung der Pläne als Jugendmanager/in

 

8. Modul: Von der Projektidee zur Umsetzung, Konzepterstellung

 

Viertes Einzelcoaching zur Umsetzung der Pläne als Jugendmanager/in

 

9. Modul: Konzeptpräsentation, Kooperationen & Vernetzung

 

  

Ad 2)   NETZWERKTREFFEN

 

8 moderierte Netzwerktreffen mit den JugendmanagerInnen à 3 Std.

 

Der letztendliche Selbstbehalt der Gesamtprojektkosten durch das VBW muss zu 100% durch Gemeindebeiträge finanziert werden, andernfalls ist das Projekt nicht durchführbar. Ausgehend von einem 20%-igen Selbstbehalt der Projektkosten ergeben sich folgende Finanzierungsanteile für die Gemeinden:

 

… bei 10 teilnehmenden Gemeinden = EUR 745,-- pro Gemeinde
… bei 15 teilnehmenden Gemeinden = EUR 496,-- pro Gemeinde
 

 

Projektleitung und Infos:
Mag. Eva Maria Herzog – T: 0650/650 5393, herzog@vermittlungsexperten.at

ANMELDEFORMULAR
mit Gemeinderatsbeschluss bitte mailen an herzog@vermittlungsexperten.at
JugendmanagerIn Präsentation Kurzfassung
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